
Nelia Schmid König (Hrsg.)
Die Herausgeberin Nelia Schmid König und ihre 12 MitautorInnen Emilio Galli Zugaro (Wirtschaft), Mira Gittner, Jost-H. Hecker, Stefan Hunstein, Vero Kallen, Gabriele Maier (alle Kunst), Clara Klug (Sport), Markus Reichart (Politik), Hannes Reiser (Gesellschaftskritik), Lambert Maier (Kindermedizin), Markus Wild (Wirtschaft, Lebensmittelindustrie), Stefan Würfel (Schule) haben in kurzer Zeit ein spannendes Corona-Dokument entworfen.
Es besteht aus 3 Teilen: Im ersten Teil entwirft die Psychoanalytikerin für Kinder und Paare neue Familienbilder, nimmt die Angst in vielen Familien auf bez. beruflicher Zukunft, beschäftigt sich mit der verpassten Digitalisierung in den deutschen Schulen, der Gefahr der Retraditionalisierung der Frauenrolle. Sie plädiert für die Abschaffung des Beamtenstatus für LehrerInnen, einer neuen und kindgerechteren, kreativen Schulkultur. In ihrem Teil kommt auch ein alleinerziehender Familienvater zu Wort.
Im zweiten Teil kommen die Wunden zum Vorschein, welche die Corona-Krise im Bereich von Kunst, Wirtschaft, Sport, Schule, Kindermedizin, Lebensmittelindustrie, Politik geschlagen hat.








